Kunstkurs I 4

Ich lese ja freizeitmäßig diverse Frauen- und Feministinnenblogs.
Gerade habe ich im Genderblog einen nützlichen Linktipp gefunden.
Sehr interessante Vorträge, die auch als mp3 vorliegen.
Wer keine Zeit oder Lust hat sich mit der Frage “Wie die Frauen an die Uni kamen” zu beschäftigen, findet die Quintessenz auch hier.

Heut’ habe ich geträumt, dass sich alle Studiengänge zusammensetzen und mal drüber reden, wer der richtige für Philipp ist. Sozialpädagogik ist voll die Zicke.
Ich feile schon lange an dem, von mir erdachten, fünfmalfünf-Prinzip.
Dieses System ermöglicht es, dass Menschen, die sich nicht für einen speziellen Studiengang und einen Studienort entscheiden können und/oder einfach Enscheidungen generell verabscheuen, eine Studienlaufbahn einschlagen können.
Das Prinzip funktioniert wie folgt:
Man nimmt sich das große Buch der Studiengänge und sucht sich fünf Fächer heraus, die einen (zumindest ansatzweise) interessieren. Danach schaut man sich in diesem kleinen Land um und überlegt, in welchen fünf Städten man gut Leben könnte.
Dann bewirbt man sich an jeweils einer Universität der fünf Städte für die -vorher ausgesuchten- fünf Studienfächer. 25 Bewerbungen.
Oder einfach eine Katze kaufen und entspannen.
Zum ersten mal hab’ ich durch mein Weblog etwas gelernt; man kann sich also an jeder Uni nur für ein Studienfach bewerben.
Danke, Jonas.
Danke für das verbreiten schlechter Nachrichten ;D
Morgen präsentiere ich das 5-Identitäten-Prinzip.